Ein Tag ohne Sorgen für Gross und Klein

Bericht zum gemeinsamen Sommerfest 2019

Liebe Zunftbrüder

In diesem Jahr durften wir am 23. Juni 2019 bei herrlichen Temperaturen, Sonnenschein und blauem Himmel unser gemeinsames Sommerfest mit der E.E. Zunft zum Himmel bereits zum 18. Mal durchführen. Dieser Jahrgang stand unter einem guten Stern. 57 Erwachsene, 17 Kinder und 29 Grad Celsius. Klarer Teilnahmerekord. Sogar die Sitzgelegenheiten wurden durch das grosse Interesse knapp. Aber Essen hatte es für alle genügend vorhanden.

Traditionell traf sich das Organisationskommitee Ende Juni gegen Mittag bei der Eisweiherhütte in Riehen. Standesgemäss startete man mit einem Apéro und ersten guten Gesprächen. Dies rechtfertigte man natürlich, indem man aufwandsintensiv den (Gas-)Grill einheizte, damit sich alle Familien mit herrlichen Steaks, Klöpfer und Bratwürsten stärken konnten. Dazu gab es natürlich diverse Salate und Brote. An dieser Stelle ein grosser Dank an alle freiwilligen Spender, welche wiederum einen Salat, einen Kuchen und vieles mehr mitgebracht haben.

Es dauerte nicht lange und die ersten Kinder hatten den Fussball und die beiden Tore auf der Wiese neben dem Eisweiher entdeckt. Wie im vergangenen Jahr hatte dieses Feld wiederum für Kinder eine magische Anziehungskraft und dies noch vor dem Start der offiziellen Kinderolympiade, welche wie jedes Jahr organisiert und durchgeführt von Zunftbruder und UEFA-Inspizient Christian Mutschler wurde. Dieses Jahr mit den allseits beliebten Disziplinen: Ballspielen, Saifiblötterli, Sagghüpfen und auch zwei, drei Kirsistaiwettkämpfen.  An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Als weiteres Highlight für die kleinen Gäste ist der Spaziergang und die Suche nach den Fröschen im Teich zu erwähnen, begleitet durch den Chorleiter des Goldenen Sternen, Ricky Hubler. Jedes Kind war sich sicher, einen Teil der berüchtigten Ringelnatter gesehen zu haben…

Die Erwachsenen haben sich derweil im Schatten bei Bier, Weisswein und viel Wasser bestens unterhalten und teils richtiggehend «Sitzleder» bewiesen. Mit zunehmendem Einfluss elektrolythaltiger Getränke fassten die anwesenden Recken den Mut, das legendäre Erwachsenenfussballspiel abzuhalten. Es ist das baselstädtische Pendant zu den Highland-Games. Dank der Tropenhitze in Riehen und dem gewässerten Rasen hatte es im Vergleich zum letzten Jahr keine zerfetzten Hosen und Schürfwunden gegeben. Dafür können sich die Mitstreiter nun ein Bild davon machen, wie sich die Spieler an einer WM in Katar fühlen werden.

Eine noch grössere Leistung brachten aber Andere. Aus diesem Grund sind die wahren Helden des Tages und höchstens noch vergleichbar mit den Feuerwehrleuten von 9/11 die ganzen Kerle vom Grill. Deshalb gebührt unser herzlicher Dank Stumpe, Jasmin, Daniele Mancarella und Daniel Widmer, welche einmal mehr bei gefühlten 50 Grad Celsius den Grill bzw. das Getränkebuffet gemeistert haben.

Das Sommerfest war einmal mehr ein sehr gelungener Anlass und hatte dieses Jahr endlich auch eine gebührende Teilnehmerzahl, welche nächstes Jahr mit Sicherheit wieder am Start ist. Wir freuen uns deshalb auf ein tolles Sommerfest im 2020 und möchten an dieser Stelle noch einen Aufruf starten:

Wer hat Lust und Muse das Sommerfest im kommenden Jahr mitzuorganisieren? Gibt es weitere Ideen den Anlass zu optimieren? Verbesserungspotential? Ideen? Vorschläge? Gerne nehmen wir Eure Rückmeldungen entgegen.                                                                                 Meldet Euch doch bei unserem Irtenmeister Markus Lesmann.

Artikel von Michi Wieser und Ricky Hubler, Zunftbrüder E.E. Zunft zum Goldenen Stern

ganz nach oben

Kämmerli-Anlass vom 17. Mai 2019

Zum diesjährigen Kämmerli-Anlass durfte Hans Schnider ,als Organisator, 18 gutgelaunte Himmelzünfter begrüssen. Wie immer traf man sich pünktlich, im Restaurant Riehentorhalle zum Apéro. Um 11.00 spazierte die erwartungsvolle Schar zum Museum «Wunderwelt der mechanischen Musik».

Unter kompetenter und fachlicher Führung durch Peter Rohrer (Museumsdirektor) durften wir die verschiedenen Werke bestaunen. Für ALLE war es ein eindrückliches Erlebnis. Sämtliche uns vorgestellten Exponate waren von handwerklichem, technischem und musikalischem grossartigen Zustand. Meistens Einzelstücke von unbezahlbarem Wert aus vergangenen Jahrhunderten. ALLE Orgeln waren von bespielbarer hoch-stehender Qualität.

Leider ging die Zeit zu schnell vorbei und die durstigen und hungrigen Himmelzünfter warteten auf einen reichhaltigen Apéro mit Häppchen.
Das anschliessende Spargelessen mit Schinken a Discrétion war einfach hervorragend. Bei dieser Gelegenheit ein Kompliment an das fachkundige, zuständige Service-Personal.
Nach einem gemütlichen Ausklang verabschiedeten sich die zufriedenen Zunftbrüder – vielleicht in die nächste Baiz!!

Dr Schriberling: Hans Ruedy Grünenfelder

ganz nach oben

Kulturanlass 750 Jahre Predigerkirche Basel

Grund genug, den Frühjahresanlass der beiden E. Zünfte zum Goldenen Stern und zum Himmel in den Historischen Gemäuern abzuhalten. Am 8. April erfuhren wir interessante Eindrücke der religiösen Geschichte der Stadt Basel. Pfarrer und Zunftbruder Michael Bangert schilderte uns auf spannende Art die Entstehungsgeschichte und Entwicklung dieses Klosters, welche von Dominikanermönchen geführt worden war.

Die Basler Predigerkirche entstand 1233 bis 1237 als Klosterkirche des Dominikanerordens. Anlässlich des Umbaus von 1262 bis 1269 wurde sie als eine der ersten Kirchen am Oberrhein dem Stil der Gotik angepasst. 1264 erfolgte die Weihe des Chores durch den bekannten Dominikaner Albertus Magnus, Bischof von Regensburg.

Im Gegensatz zu den wohlhabenden Kirchengängern, welche zur damaligen Zeit im Basler Münster ihrem Glauben folgten, waren bei Gottesdiensten der Dominikaner in der Predigerkirche die einfachen Leute (Handwerker, Bauern) anzutreffen. Die Spiritualität und Schlichtheit der Dominikaner wirkte auf diese Gesellschaftsschicht glaubwürdiger als der Prunk im Münster. Diese Verbindung der Handwerker hatte daher auch sehr grossen Einfluss auf die Geschichte der Basler Zünfte. Die Dominikaner waren fromme Menschen und da sammelt sich das Licht zum Himmel. Dies zeigt sich noch heute, sind doch die Brüder der E. Zunft zum Himmel fromme Zeitgenossen.

Das beim Basler Erdbeben von 1356 zum grossen Teil zerstörte Gotteshaus wurde wieder renoviert und wurde während des Konzils von Basel 1431 bis 1449 von den Teilnehmern rege genutzt. Weiter wurde beim Bildersturm von 1529 fast die gesamte Ausstattung zerstört und das Kloster wieder aufgelöst. Später wurde der Chorraum sogar als Frucht- und Salzlager missbraucht. Nach dem Abriss des Klostergebäudes 1857 wurde das gotische Wahrzeichen, die Kirche, grundlegend renoviert und beheimatet heute die Gemeinde der christkatholischen Kirche.

Zum Schluss des Vortrages empfiehlt uns Pfarrer Michael Bangert den Besuch Konzertreihe „Abendmusiken in der Predigerkirche“, welche jeweils am 2. Sonntag im Monat um 17 Uhr vor vollen Rängen stattfinden. Nach dem gut einstündigen Referat genossen wir den von der Kirchgemeinde offerierten Apéro. Wir hätte noch lange den interessanten Ausführungen unseres Zunftbruders zugehört. Die E. Zunft zum Himmel wird deshalb den Spendenfonds der christkatholischen Kirche bei den Vergabungen berücksichtigen.

Markus Vögtli
Schreiber II E. E. Zunft zum Himmel

ganz nach oben

Zirkular Nr. 2/2018

Basel, im Mai 2018Signet Himmel

Lieber Zunftbruder

Ich freue mich sehr, Dir mit diesem Brief die 55. Ausgabe des „Basler Banner“ sowie die Einladung zum Winteranlass im Januar 2019 zuzusenden.

Seit Mai 2018 durften wir folgende Anlässe mit der Zunft erleben:

Der Kämmerli-Anlass am 29. Mai 2018 führte ins Hafengelände. Nach einem Cordon bleu genossen die Zunftbrüder über 65 eine Führung im Silo und im Hafenareal inkl. Museum.

Die Zunftbrüder unter 50 trafen sich am 13. Juni 2018 zum Zufti-Feierabendbier in der Fischerstube. Dabei wurde besprochen, was beim Anlass im Herbst unternommen wird.

Am 14. Juni 2018 hat Innovation Basel zu einem Netzwerkanlass eingeladen. Es präsen¬tierten sich einige Finalisten aus dem Jahr 2017 und sie standen auch für Fragen bei Bier und Wurst zur Verfügung. Wir haben sehr interessante Gespräche geführt und bei dieser Gelegenheit unseren neuen Zunftbruder Jonas Schwarz kennen gelernt.

Am Familientag am 24. Juni 2018 auf dem Eisweiher konnten wir bei gutem Wetter ein Grill-Menu mit vielen Salaten geniessen. Der Nachmittag war wieder geprägt durch Spiel und Spass für die Jüngeren sowie Kaffee, Kuchen und auch viel Spass für die Älteren.
Ein gelungener Anlass zum Austausch zwischen allen Generationen.

Das Jahr 2018 war auch geprägt durch das 750-Jahr-Jubiläum der E. E. Zunft zu Webern. Seit 28. Juni ist im Historischen Museum eine Sonderausstellung der Zunft zu Webern gewidmet. Am 25. August war dann der grosse Jubiläumstag mit vielen Gästen, guten und lustigen Reden, exzellentem Essen und hervorragendem Unterhaltungsprogramm.

Am 1. September 2018 trafen sich die Zunftbrüder U50. Bei diesem Zufti-Anlass ging es wahrlich ums treffen – es wurde in der Lasertag-Anlage mit Laserpistolen gekämpft. Gewinner unser Bannerherr; der nicht nur gut zielen, sondern auch gut ausweichen kann.

Die Jungbürgerfeier folgte am 8. September 2018. Die Jungbürger wurden ins Kongress¬zentrum geladen zu Apéro, Essen und Ansprachen. Der Anlass erfreut sich auch wieder neuer Beliebtheit; mit Anmelderekord seit 4 Jahren. Unsere Zunft präsentierte einen Farbenblind-Test unter der Regie des Altvorgesetzten Werner Niederberger mit Unterstützung von drei Zuftis.

Am 20. Oktober 2018 führte unsere Zunftfahrt ins Elsass. Im Ecomusée d’Alsace wurden wir in drei Gruppen durch die alten Häuser und die historischen Handwerksbetriebe geführt. Als Handwerkerzunft ist das natürlich ganz in unserem Sinn. Sowohl beim Aperitif wie auch beim Essen waren Elsässer Spezialitäten und Weine angesagt. Zwei unserer Gäste haben uns das «elsässisch» näher gebracht.
Für mich ganz speziell die Auftritte der Sänger-Gilde. Wir haben im November 2017 beschlossen einen kleinen Chor zu gründen um unsere Zunftlieder besser singen zu können. Ein Jahr später singen 10 Zunftbrüder vier Lieder an der Zunftfahrt. Herzlichen Dank Markus Lesmann, Beat Trachsler und Peter Ammann und natürlich den Sängern.
Zum zweiten Mal wurde die Tischsammlung durchgeführt; es wurden zu Gunsten der C. & T. Marcolli-Stiftung Fr. 2’700.– gespendet. Dazu kommen noch Fr. 940.– der Nicht-Angemeldeten. Was für ein grossartiger Erfolg. Ganz herzlichen Dank allen Spendern.

Der Kämmerli-Hogg war am 6. November 2018 im neu eröffneten Restaurant Schafeck.

Am 7. November 2018 trafen sich die Vorgesetzten der E. Zünfte zum Goldenen Stern und zum Himmel zum informellen Austausch in einer Kleinst-Brauerei im St. Johann.

Es war ein dynamisches Programm in den Sommer/Herbst-Monaten und es folgt auch ein reiches Programm in den Winter/Frühlings-Monaten. Bitte beachtet die Web-Seite.

29.11.2018 Final-Event von Innovation Basel
01.01.2019 Neijoorsaadringgede beim Dreizackbrunnen (Gold. Stern)
11.01.2019 Silbernagel-Mähli
23.01.2019 1. Winteranlass 2018/19
11.03.2019 Morgestraich mit den Vorgesetzten der Zunft Hottingen (ZH) im Vortrab der Sans-Gêne Alte Garde mit selbstgemachtem Kostüm und Larve.
19.03.2019 April / Mai 2. Winteranlass 2018/19

Zum Schluss noch eine Reihe von Informationen in ungeordneter Reihenfolge:

  • Das Restaurant St. Alban-Eck und damit unsere Zunftstube ist wieder geöffnet. Familie Uzun freut sich auf Euren Besuch.
  • Wir sind sehr aktiv um unsere Web-Seite a jour zu halten. Deshalb empfehlen wir Euch einmal im Monat die News, die Agenda oder die Zeitung (Zunftleben) anzusehen.
  • Das Branchenrodel hat erst 3 Seiten. Das muss noch deutlich grösser werden. Geht auf die Web-Seite unter BRANCHEN. Benützt das Rodel zum Suchen von Kontakten oder Firmen und meldet mir Eure Einträge. markus.grieder@himmelzunft-basel.ch
  • Wir suchen noch Sänger. Bitte bei Markus Lesmann melden.
    markus.lesmann@himmelzunft-basel.ch
  • Eure Freundenur Basler Bürger mit gutem Leumund (am liebsten unter 50) dürft Ihr zur Aufnahme empfehlen. Denn unsere Zunft lebt durch die Zunftbrüder. Bei Fragen bitte Statthalter kontaktieren. hans.schnider@himmelzunft-basel.ch

Mit zünftigen Grüssen
Markus Grieder
Meister E. E. Zunft zum Himmel

ganz nach oben

Zunftfahrt 2018 ins Elsass

Einladung

Die Einladung zur Zunftfahrt wurde dieses Jahr von Zunftbruder Roger Magne gestaltet. Der bekannte Laternenmaler und Cliquenkünstler hat den Himmel mit unserem Wappen dargestellt. Er freut sich immer in himmlischen Sphären mit uns dabei zu sein.

Start in Basel

Am 20. Oktober 2018 früh um 08.45 Uhr traf sich eine Schar von fast 100 Zunftbrüdern und Gästen am Busbahnhof in der Gartenstrasse. Die Temperaturen waren herbstlich, um nicht zu sagen garstig. Somit waren alle froh, dass der Bus gut beheizt war. Im Bus wurde dann auch schon die erste Zwischenverpflegung gereicht: Waldfest und Bier.

Ecomusée d’Alsace

Ziel der Reise war das Ecomusée d’Alsace in Ungersheim, zwischen Mülhausen und Colmar. Es ist das grösste Freilichtmuseum Frankreichs und präsentiert ein typisches Elsässer Dorf sowie alte Traditionen und Handwerkskunst. Also äusserst passend für unsere Handwerkerzunft.

Aufnahmen

Wir starteten im Ecomusée mit den ordentlichen Traktanden wie Gedenken an die Verstorbenen und Neuaufnahmen. Drei neue Zunftbrüder durften wir begrüssen und mit unserem Ritual sowie Handschlag über dem Banner in unsere Reihen aufnehmen. Erstmals trat unser Chor in Aktion (im Hintergrund des Bildes). Nach dem Zunftessen 2017 wurde die Idee aufgegriffen und nur ein Jahr später bereits in die Tat umgesetzt. Der Chor untermalte die Totenehrung mit dem Beresina-Lied und hatte auch später noch weitere Auftritte. Wir danken den Initianten Markus Lesmann, Beat Trachsler und Peter Amman.

Aperitif und Führungen

Schon bald ging es zum Aperitif. Mit Elsässer Wein und Bier sowie Gugelhopf genossen wir die wärmende Stube der „Auberge d’Hégenheim“ im Ecomusée. Die Stimmung im Elsässer Beizli war rasch auf einem hohen Niveau.

Anschliessend wurden wir in drei Gruppen durchs Museum begleitet. Die Führer/in haben uns auf eine unterhaltsame Art die geschichtlichen Hintergründe, die unterschiedlichen Baustile und das alte Handwerk nähergebracht. Eigentlich für sich alleine schon eine Reise wert. Anschliessen blieb nur wenige Zeit, denn das Essen wartete.

Zunftessen

Wir genossen ein ausgezeichnetes Mahl im „Salle des Cigognes“ mit zwei Vorspeisen, Hauptgang, Käse und Dessert. Der Wein wie es sich geziemt aus dem Elsass und dazwischen immer wieder aufgelockert durch unsere Redner und Darbietungen.

Assiette de foie gras maison à la compoté de pomme au calvados
***
Feuillantine de saumon sur lit de poireau riz aux 3 saveurs
***
Entrecote de veau aux morilles, duo de légumes, nouilles d’alsace au beurre
***
Assiette fromager de nos regions
***
Assiette gourmande

Die Neuaufgenommenen konnten dort auch das vergolden unseres Wappens weiterführen. Es haben alle bestanden.

Begrüssung und Meisterrede

Meister Markus Grieder wählte das Thema „Dynamik“. Er hat auch kritisch festgestellt, dass einige Elsässer in der Schweiz als wenig dynamisch empfunden werden. So haben wir in Eguisheim, wo die Fahrt ursprünglich geplant war, sehr viel Passivität und wenig Dynamik erlebt, was uns nicht den Eindruck vermittelte willkommen zu sein. Im Ecomusée wurden wir jedoch freundlich umworben. Es liegt wohl am wenig dynamischen Auftreten von Elsässer Arbeitneh¬mern/innen, dass in Basel die Tendenz zu Baden-Wütenbergischen Grenzgängern geht. Dynamik in der Wirtschaft ist zentral und nicht zuletzt zeigt sich unsere Zunft zurzeit auch sehr dynamisch.

Reden und Grussworte

Christian Ketterlin, Präsident vom Herre-n-Owe Mülhyyse, war unser Ehrengast aus dem Elsass. Er musste wegen einer familiären Verpflichtung absagen und ist dann unerwartet trotzdem für eine kurze Zeit erschienen. So kann der Elsässer die pingeligen schweizerischen Organisatoren an der Nase herumführen. Er hat Teile aus dem Programm des Herre-n-Owe zum Besten gegeben. Herzlichen Dank.

Remo Gallacchi, Präsident des Grossen Rates von Basel, wollte eigentlich eine lustige Rede halten, doch der Meister hat Ihn gebeten über die Zusammenarbeit der Stadt Basel mit den regionalen Nachbarn zu berichten. Es geht auch beides, wie wir gehört haben.

Jean-Pierre Walter, Stadtrat von Mülhausen und Tourismusdirektor, hat uns als Ehrengast beehrt. Er hat den Aufruf zur Dynamik des Meisters aufgenommen und erklärte uns u.a. dass der Leitsatz von Obama (yes we can) im Elsass etwa ähnlich geht: „Yes, weekend!“

Thomas Hediger, vorsitzender Meister der Zünfte und Gesellschaften von Basel beehrte uns an der Zunftfahrt ebenfalls. Er hat wie immer mit knackigen Worten den Saal begeistert und die Grüsse der Basler Zünfte überbracht.

Conrad Frey, Meister der Zunft zum Rüden in Schaff¬hausen, hat uns ebenfalls beste Grüsse überbracht. Er war, wie schon vor 3 Jahren im Courgenay, sehr ange¬tan, dass wir so schöne und interessante Fahrten in die nähere Umgebung unternehmen.

Tischsammlung / Abschluss

Die Tischsammlung wurde zu Gunsten der C. & T. Marcolli-Stiftung durchgeführt. Die Stiftung unterstützt Menschen mit einer cerebralen Bewegungsstörung. Wir wissen auch, dass jede Spende gezielt verwendet wird. Insgesamt wurden Fr. 2’700.– gespendet und dazu kommen noch Fr. 940.– der Nicht-Angemeldeten, welche dennoch spendeten. Was für ein grossartiger Erfolg. Ganz herzlichen Dank allen Spendern.

Nach dem Mahl, den Auftritten von Chor und Spiel, ging es dann wieder zurück nach Basel. Der Ausklang fand im Restaurant Löwenzorn bei Bier und Bretzel statt. Rundum ein gemütlicher und unterhaltsamer Tag im Elsass mit vielen Begegnungen und Gesprächen.

Ein herzlicher Dank geht an die Vorgesetzten und Zunftbrüder der E. Zunft zum Himmel für die tolle Organisation und die wertvollen Beiträge zum Gelingen der Zunftfahrt.

ganz nach oben